Pfannkuchen gehören zu den beliebtesten Gerichten in Deutschland. Ob zum Frühstück, Mittag oder Abend, ein guter Pfannkuchen geht immer. Das Grundrezept ist simpel: Mehl, Eier, Milch, eine Prise Salz. Mehr braucht es nicht. Der Trick liegt in der Konsistenz des Teigs und der richtigen Pfannen-Temperatur. Zu dick = gummig, zu dünn = reißt. In diesem Rezept zeige ich dir die exakten Mengen und Schritte für perfekte Pfannkuchen. Goldbraun, zart und mit diesem leicht süßen Geschmack, der schon beim Backen durch die Küche zieht.
Teig
- 250 g Weizenmehl (Type 405)
- 3 Eier (Gr. M)
- 400 ml Milch
- 1 Prise Salz
- 1 EL Zucker
- 2 EL Butter (geschmolzen)
Zum Braten
- 2 EL Butter oder neutrales Öl
Zum Servieren
- 1 Puderzucker
- 1 Zitronensaft
- 1 Ahornsirup oder Marmelade nach Wahl
ca. 145 kcal pro Portion (8 Portionen)
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Trockene Zutaten mischen
Mehl, Zucker und Salz in einer großen Schüssel vermengen. Eine Mulde in die Mitte drücken.
Eier und Milch hinzufügen
Eier in die Mulde geben, Milch nach und nach dazugießen. Mit einem Schneebesen von der Mitte nach außen glatt rühren, ohne Klümpchen.
Butter einrühren
Geschmolzene Butter unterrühren. Der Teig sollte die Konsistenz von flüssiger Sahne haben. Zu dick? Einen Schuss Milch nachgeben.
Teig ruhen lassen
15 Minuten bei Raumtemperatur ruhen lassen. Das Mehl quillt, der Teig wird geschmeidiger und die Pfannkuchen reißen nicht.
Pfanne erhitzen
Beschichtete Pfanne (28 cm) auf mittlerer Hitze erhitzen. Einen kleinen Klecks Butter darin schmelzen lassen. Überschüssige Butter mit Küchenpapier verteilen.
Teig einfüllen
Eine Kelle Teig (ca. 80 ml) in die Pfanne geben und durch Schwenken gleichmäßig verteilen. Der Teig sollte den Boden dünn bedecken.
Erste Seite backen
2–3 Minuten backen bis die Unterseite goldbraun ist und sich der Rand leicht löst. Kleine Blasen auf der Oberfläche sind das Zeichen zum Wenden.
Wenden und fertig backen
Mit einem Pfannenwender (oder mutig in der Luft) wenden. Weitere 1–2 Minuten backen. Auf einen Teller gleiten lassen und warm halten.
💡 Tipps
Klümpchen vermeiden
Den Teig immer von der Mitte nach außen rühren. Erst wenig Milch, dann mehr. So verbindet sich das Mehl gleichmäßig.
Richtige Temperatur
Mittlere Hitze ist ideal. Zu heiß = außen verbrannt, innen roh. Zu kalt = blass und gummig. Ein Tropfen Wasser in der Pfanne sollte brutzeln, aber nicht sofort verdampfen.
Teig ruhen lassen
Die 15 Minuten Ruhezeit machen einen echten Unterschied. Die Stärke im Mehl quillt auf und der Teig wird geschmeidiger.









